Troll

Karin





Karin
Hi, ich bin der Schreiberling dieser Seiten und zum größten Teil für deren Inhalt verantwortlich.
Sollte euch irgendetwas nicht gefallen, könnt ihr es mir ruhig schreiben.
Ihr dürft aber auch schreiben, wenn euch etwas gefällt.

Ich bin Zwilling und auch genauso wirbelig wie Zwillinge.
Meine Hobbys sind Naturheilkunde (das verträgt sich mit meinem Beruf, ich bin Arzthelferin).
Und dann noch Fotografieren (mehr davon unter Fotos) vor allem Nahaufnahmen,
ich lese viel und koche gerne.

Mein Muskigeschmack ist breit gefächert, Klassik höre ich genauso gerne wie Popmusik (Bon Jovi u.ä) Favorit ist seit langem Hannes Wader.

Seit unsere Kinder nicht mehr so häufig mit uns nach Norwegen fahren, habe ich für mich (Karin) ein neues Hobby entdeckt. Ich hatte ja plötzlich sooo viel Zeit ..... Häufig lieh ich mir im ersten Jahr Günters Fotoapparat und sauste im Garten und Wald herum, um Schmetterlinge zu finden. Bald hatte Günter davon die Nase voll, kaufte sich einen zweiten Apparat und so können wir jetzt beide in Ruhe Fotos schießen. Ich habe mittlerweile noch um ein Balgengerät aufgestockt, mit dem ich meine "Objekte" noch dichter heranbekommen (wenn sie nicht wegfliegen )

Beim Stöbern im I-Net habe ich eine schöne alte keltische (?) Fabel entdeckt, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Die Fabel von der Schneeflocke, der Tannenmeise und der Wildtaube

"Sag' mir, was wiegt eine Schneeflocke ?" fragt die Tannenmeise die Wildtaube.
"Nicht mehr als ein Nichts" gab sie zur Antwort. "Dann muß ich Dir eine wundersame Geschichte erzählen", sagte die Meise.
"Ich saß auf dem Ast einer Fichte, dicht am Stamm, als es zu schneien begann, nicht etwa heftig im Sturmgebraus, nein, wie im Traum, lautlos und ohne Schwere. Da nichts Besseres zu tun war, zählte ich die Schneeflocken, die auf die Nadeln des Astes fielen und darauf hängenblieben. Genau 2.741.953 waren es. Als die 2.741.954ste Flocke niederfiel - nicht mehr als ein Nichts - brach der Ast ab." Damit flog die Meise davon. Die Taube, seit Noahs Zeiten eine Spezialistin in dieser Frage, sagte zu sich nach kurzem Nachdenken:

"Vielleicht fehlt nur eines einzigen Menschen Stimme zum Frieden in der Welt !"

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